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Mit einer hoch auflösenden Ultraschallsonde wird im Frequenzbereich von 5-17 MHz eine Hodensonographie durchgeführt. Die neuartige Schallsonde nimmt dreidimensionale Bilder auf. Mit dem 4 D Ultraschall kommt die Dimension Zeit hinzu, wodurch am Ultraschallmonitor ein sich ständig aktualisierendes, dreidimensionales Bild entsteht. Dadurch wird die Darstellung größerer anatomischer Regionen sowie auch kleinster Details erkennbar, so dass das Hodengewebe bei einer systematischen Untersuchungstechnik in Längs- und Querschnitten genauestens beurteilt werden kann. Dabei sind diverse anatomische Veränderungen der Hoden beurteilbar. Z.B. galten früher Hodenzysten als Rarität, werden aber heute durch die hoch auflösende Sonographie in 8-10 % der Untersuchungen gefunden. |