Wie lassen sich diese Vorgänge im weiblichen Körper nachweisen?
Das Heranreifen der Eizelle
entweder per Ultraschall und/oder durch einen steigenden Estradiol(E2)-Wert im Blut. Estradiol produzieren diejenigen Zellen, die das Eibläschen (Follikel) auskleiden. Im Eibläschen reift die Eizelle (Oozyte).
Der Eisprung
durch den steilen Anstieg des luteinisierenden Hormons (LH) in Blut oder Urin.
Die ausreichende Funktion des Gelbkörpers
durch Nachweis des sog. Gelbkörperhormons (Progesteron) in erhöhter Konzentration im Blut
Der Eintritt einer Schwangerschaft
biochemisch durch eine Blutuntersuchung. Im Blut wird das im Mutterkuchen (Plazenta) gebildete Hormon hCG (humanes Choriongonadotropin) nachgewiesen. Diese Untersuchung erfolgt frühestens kurz vor dem Zeitpunkt, zu dem die Regelblutung zu erwarten wäre.
klinisch durch eine Ultraschalluntersuchung durch Nachweis einer Herzaktivität des noch jungen Embryos in der 6. bis 7. Schwangerschaftswoche.