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Hierbei handelt es sich um eine Schilddrüsensonographie mit einer hoch auflösenden Schallsonde im Frequenzbereich von 5-17 MHz. Die neuartige Schallsonde nimmt dreidimensionale Bilder auf. Mit dem 4 D Ultraschall kommt die Dimension Zeit hinzu, wodurch am Ultraschallmonitor ein sich ständig aktualisierendes, dreidimensionales Bild entsteht. Dadurch wird die Darstellung größerer anatomischer Regionen sowie auch kleinster Details in der Schilddrüse erkennbar. Insbesondere mit der Farbdoppler -Sonographie ist es möglich, die gefäßreichen bzw. gefäßarmen Strukturveränderungen wie Zysten oder solide Tumore zu beurteilen. |